Das Thema Nr 1 für Autofahrer

Jetzt erst recht Spritverbrauch senken und sparen

Wir Autofahrer werden auch in diesem Jahr an der Tankstelle immer stärker zur Kasse gebeten:

  • Durch Erhöhung der Biokraftstoffzugabe werden die Spritpreise angehoben
  • Weil in bestimmten Ländern die Diktatoren von den reichen Ländern unterstützt wurden um die Kontrolle über die Rohölvorräte zu bekommen - und sich diese Politik nun als Bumerang erweist - steigen die Rohölpreise derzeit deutlich an.

Was tun?

  1. weniger fahren - wer kann
  2. verbrauchssenkende Fahrweise
  3. Fahrgemeinschaften und Mitfahrzentrale nutzen
  4. öffentliche Verkehrsmittel nutzen
  5. SX-6000 von QMI einsetzen

Der Doppelnutzen von SX-6000:

  • deutlich weniger Verschleiss - Motor und Getriebe halten länger
  • 5% weniger Verbrauch (das berichten uns immer wieder Kunden)

Hier finden Sie weitere Infos zu SX-6000 von QMI Deutschland

 

In Nürnberg billig, in Kiel teuer

Regelmäßig führt der ADAC an Markentankstellen einen Preisvergleich durch.

Das Ergebnis in 2006:
Im Jahresschnitt am günstigsten war es in Nürnberg mit einem Literpreis für Diesel von 1,067 €.
Am teuersten in Kiel mit einem Höchstwert für Superbenzin im August von 1,406 € und Diesel für 1,184 €.

Aber auch in Hannover und Dresden sind die Spritpreise deutlich höher als im deutschen Durchschnitt.

Der niedrigste Einzelwert für Superbenzin wurde im Oktober in München mit 1,195 € ermittelt.

Alles Bio - auch im Tank?

Schon 20 % des heutigen Kraftstoffbedarfes könnte durch Biomasse erzeugt werden. Das ergab eine Studie der Bundesregierung und der Automobil- und Mineralölwirtschaft.

Demnach würden die Ackerflächen ausreichen, um die dafür notwendigen Rohstoffe anzubauen.

In wenigen Jahren sollte es demnach technisch möglich sein, herkömmliche Kraftstoffe wie Diesel zum größeren Teil durch Biokraftstoffe zu ersetzen.

Die Realität liese dies auch heute schon in einem größeren Umfang als allgemein bekannt zu. Leider trägt die Steuererhöhung auf Biokraftstoffe im Moment nicht zu einer leichteren Verbreitung bei. Da aber mit weiter steigenden Kraftstoffpreisen zu rechnen ist, stellt dies allenfalls eine leichte zeitliche Verzögerung dar.